Save the date - 6. März 2020 ist der nächste UniStem Day!

Information und Anmeldung: coming soon



UniStem Day 2019

am Universitätsklinikum Münster

Ziel des UniStem Day ist es, das an den Schulen vermittelte Wissen zu Fragen der Stammzellforschung zu vertiefen, Einblicke in die Forschungspraxis zu ermöglichen und die Neugier von Schülerinnen und Schülern zu wecken.

Unter der Überschrift „Stammzellen - ein wichtiger Angriffspunkt für die Krebstherapie" bietet Prof. Martin Götte ein abwechslungsreiches Programm zum UniStem Day an. Die Teilnehmer/innen erhalten zunächst eine Führung durch das Forschungslabor und die Frauenklinik am Universitätsklinikum, wo ihnen mittels Kurzvorträgen das Feld der Stammzellforschung nähergebracht wird. Abgerundet wird das Programm mit einer offenen Diskussions- und Fragerunde zum Thema Stammzellen und Krebsforschung. Im Rahmen dessen können Schülerinnen und Schüler mitgebrachte oder sich ergebende Fragen klären. Schüler/innen die Interesse an der Teilnahme haben, schicken bitte ein aussagekräftiges Bewerbungsschreiben (max. eine DIN A4 Seite) bis zum 18. Dezember 2018 an info@stammzellen.nrw.de. Bitte stellt dar, wieso ihr am UniStem Day teilnehmen möchtet, was im Unterricht bereits zum Thema der Stammzellforschung behandelt wurde und was davon bei euch auf besonderes Interesse gestoßen ist. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen. Das Angebot ist kostenfrei.



UniStem Day 2017 Münster

 

Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Beim UniStem Day 2017 in Münster werden Schülerinnen und Schüler am Vormittag in einem Vortrag die unterschiedlichen Stammzellen genau erläutert bekommen, wie weit die Stammzellforschung ist und wie induzierte pluripotente Stammzellen die Medikamentenforschung vorantreiben werden.

Am Nachmittag werfen die Schülerinnen und Schüler einen Blick in die Forschungsräume des Instituts und befassen sich mit ethischen Fragen rund um die Stammzellforschung. Im ‚Museum der Ethikfragen’ werden die Schülerinnen und Schüler gefragt, sich zu zehn Ethikfragen zu positionieren.

Programm:

Begrüßung
Vortrag "Stammzellen: was sie können und was wir dürfen"
Vortrag "Stammzellforschung 2.0: was bringt die Zukunft?"
Laborführung
Stammzellquiz
Schlussrunde


Embryonale Stammzellen gelten als wahre Alleskönner, denn sie  können alle Zelltypen des Körpers entstehen lassen. Dieses Potenzial macht sie zu den großen Hoffnungsträgern, nicht nur in der Wissenschaft, sondern vor allem in der Medizin zur Therapie zahlreicher Krankheiten wie beispielsweise Parkinson, Herzinfarkt oder Diabetes. Doch für die Gewinnung humaner embryonaler Stammzellen müssen zur Zeit noch Embryonen „verbraucht“ werden. Dieser Verbrauch ist mit schwerwiegenden ethischen Bedenken belastet. Zwar kann man Stammzellen aus Knochenmark oder Nabelschnurblut gewinnen, doch sind diese Zellen nicht die wahren „Alleskönner“, sondern sie haben schon eine Richtung eingeschlagen und sind somit in ihrem Entwicklungspotenzial stark eingeschränkt. Seit Jahren wird mit Hochdruck nach einer Methode gesucht, mit der sich pluripotente „Alleskönner“ Stammzellen herstellen lassen, ohne dass dafür Embryonen angetastet werden müssen. Und tatsächlich ist es gelungen normale Körperzellen, wie beispielsweise Hautzellen, zurück in pluripotente „Alleskönner“ Stammzellen (induzierten pluripotenten Stammzellen; kurz iPS-Zellen) zu verwandeln. Diese Zellen eröffnen der Wissenschaft und besonders der Medizin bisher nicht vorhandene Möglichkeiten, da nun Patienten-spezifische Zellen in der Zellkulturschale hergestellt werden können. Diese Methode gilt als Meilenstein in der Medizin und Biologie und wurde 2012 mit dem Nobelpreis geehrt.

 


 

WER: Schüler/innen der  
Biologiekurse in der  
Sekundarstufe I l
 
WIE: Aussagekräftige  
Bewerbung bis zum 18.12.18 per Mail an
 
info@stammzellen.nrw.de.
 
Die Teilnahme ist kostenlos.


 

 

 
Max Delbrueck Centrum für Molekulare Medizin Berlin Kompetenznetzwerk Stammzellforschung NRW Partner Institutionen Bundesministerium für Bildung und Forschung VDI Technologiezentrum
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